Andreas Schürmann

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Energienews


18.08.2020

Bundesregierung beruft Expertenrat für Klimafragen

Das Bundeskabinett hat fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Expertenrat für Klimafragen berufen. Er unterstützt die Bundesregierung bei der Anwendung des Bundesklimaschutzgesetzes.

In diesem Gremium sind Professor Marc Oliver Bettzüge, Köln; Professor Thomas Heimer, Wiesbaden; Professor Hans-Martin Henning, Freiburg, Brigitte Knopf, Berlin und Barbara Schlomann, Karlsruhe.

Der Rat prüft die vom Umweltbundesamt vorgelegte Abschätzung der Treibhausgasemissionen des Vorjahres sowie die Annahmen, die den Angaben zur Treibhausgasminderungswirkung von Sofortmaßnahmen und Klimaschutzprogrammen zugrunde liegen. Er wird Stellung nehmen, wenn die Bundesregierung die zulässigen Jahresemissionsmengen im Bundesklimaschutzgesetz ändert, den Klimaschutzplan fortschreibt und weitere Klimaschutzprogramme beschließt. Darüber hinaus können der Deutsche Bundestag oder die Bundesregierung bei dem Expertenrat für Klimafragen Sondergutachten in Auftrag geben.

„Ich freue mich sehr über meine Berufung in den Expertenrat für das Klimaschutzgesetz und die damit verbundene Möglichkeit, die Bundesregierung auf dem Weg zur Erreichung der Klimaschutzziele zu beraten und zu unterstützen“, sagte Professor Hans-Martin Henning vom Fraunhofer ISE. Die Forschung zu Energietechnologien und zu Transformationspfaden des Energiesystems des ISE bilde eine gute Grundlage für die Arbeit im Klimarat. Sie sehe die Aufgabe des Rats in einer „Notarfunktion“, erklärte Brigitte Knopf vom Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change in einem Interview mit dem Deutschlandfunk ihre neue Aufgabe. Dazu gehöre auch die Überwachung der für einzelne Sektoren jährlich zu erreichenden Ziele. „Wir liefern die Grundlage, was sind wirklich die Fakten, was sind die Daten, gibt es Emissionsabweichungen, sind die Zahlen zu hoch, und dass darüber eine Debatte ermöglicht wird, die sonst manchmal zwischen den Ministerien einfach politisch zerrieben wird“, erläuterte sie weiter. pgl




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